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	<title>Hanse Ship Management</title>
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	<title>Hanse Ship Management</title>
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		<title>Reederei Drevin erweitert Flotte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 08:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drevin Bereederung aus Cuxhaven hat jetzt von der Reederei Koppelmann den 864-TEU-Frachter „Rainer D“ übernommen. Das 7981 BRZ vermessene Feederschiff mit einer Tragfähigkeit von 11.401 tdw fährt unter dem Charternamen „Concordia“ in langfristiger Charter für Northsea Container Line (NCL), teilte Drevin dem THB mit. Der 1997 gebaute und 137 Meter lange Carrier ist in Deutschland... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drevin Bereederung aus Cuxhaven hat jetzt von der Reederei Koppelmann den 864-TEU-Frachter „Rainer D“ übernommen. Das 7981 BRZ vermessene Feederschiff mit einer Tragfähigkeit von 11.401 tdw fährt unter dem Charternamen „Concordia“ in langfristiger Charter für Northsea Container Line (NCL), teilte Drevin dem THB mit. Der 1997 gebaute und 137 Meter lange Carrier ist in Deutschland registriert. Zur Drevin-Flotte zählen außerdem die vier Feederschiffe „Maike D“, „Mastery D“, „Motivation D“ und „Thetis D“.</p>
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		<title>Hanse Ship Management AG erweitert den Kreis seiner Aktionäre und vermeldet Vorstandswechsel sowie Beitritt in eine der größten maritimen Einkaufsgemeinschaften</title>
		<link>https://hsm-ag.de/de/hanse-ship-management-ag-erweitert-den-kreis-seiner-aktionaere-und-vermeldet-vorstandswechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 14:46:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hanse Ship Management AG (HSM AG) ist in Bewegung. Es erweiterte sich der Kreis der Aktionäre von 10 auf insgesamt 12 Reedereien. Mit der Reederei Drevin mit Sitz in Cuxhaven, Conmar Shipping und Jebsen Shipping Partner, jeweils mit Sitz in Jork, hat sich die Flotte von 59 auf nun insgesamt 72 Schiffe erweitert. Auch... </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hanse Ship Management AG (HSM AG) ist in Bewegung. Es erweiterte sich der Kreis der Aktionäre von 10 auf insgesamt 12 Reedereien. Mit der Reederei Drevin mit Sitz in Cuxhaven, Conmar Shipping und Jebsen Shipping Partner, jeweils mit Sitz in Jork, hat sich die Flotte von 59 auf nun insgesamt 72 Schiffe erweitert. Auch bei der Besetzung des Vorstandes gibt es einen Wechsel zu vermelden. Oliver Zimmer, bisheriger Prokurist der HSM AG, übernimmt den Vorstandsposten von Malte Rambow, welcher als Gründungsmitglied seit drei Jahren erfolgreich im Amt tätig war.</p>
<p><span id="more-1007"></span></p>
<p>„Wir freuen uns, mit den neuen Mitgliedern weitere kompetente Reedereien bei der HSM AG begrüßen zu dürfen und sind schon auf die Früchte der zukünftigen Zusammenarbeit gespannt. Ebenso begrüßen wir Oliver Zimmer als neues Vorstandsmitglied und bedanken uns beim Vorgänger Malte Rambow für die hervorragend geleistete Arbeit der letzten drei Jahre“, kommentiert Jan Kahrs, Aufsichtsratsvorsitzender der HSM AG. Oliver Zimmer wird innerhalb der HSM AG aufgrund seiner Fachexpertise schwerpunktmäßig im Bereich des Controlling / Reporting / legal zuständig sein und die administrativen Geschicke des Verbundes koordinieren.</p>
<p>„Schifffahrt ist nach wie vor ein herausfordernder Wirtschaftszweig. Konzentrationsprozesse, Allianzbildungen und Neuorientierung bei Schiffsfinanzierungen prägen aktuell nicht nur das Branchenbild, sondern tragen auch dazu bei, dass sich das Gesicht der Schifffahrt nachhaltig ändern wird. Ich freue mich daher insbesondere, vor allem  traditionsreiche Familienbetriebe aber auch innovative junge Reedereien bei diesen Prozessen mit zu unterstützen. Denn entgegen einiger Aussagen aus der Branche, sehe ich gerade für flexible kleinere Geschäftseinheiten, die sich ungleich schneller an neue Marktgegebenheiten anpassen können, eine Zukunft“, sagt Oliver Zimmer, Vorstand der HSM AG.</p>
<p>Für das neue Jahr gibt es auch bereits gute Nachrichten. Zum 01.01.2018 werden die Reeder der HSM AG Mitglied einer der größten maritimen Einkaufsgemeinschaften. Zweck der Gemeinschaft ist es, auf transparente Weise das Einkaufsvolumen der Mitglieder zu bündeln um damit die bestmöglichen Preise für Waren und Dienstleistungen auf dem Markt zu erzielen. Einkaufsexperten der Mitglieder bilden derzeit 25 Arbeitsgruppen, die sich jeweils auf einen bestimmten Bereich von Verbrauchsmaterialien und den damit verbundenen Lieferanten konzentrieren.</p>
<p>„Wir freuen uns, einen weiteren starken Partner gefunden zu haben, welcher uns noch mehr Potential eröffnet die Schiffsbetriebskosten signifikant zu senken. Diese Art der Allianzbildung ist ein perfektes Beispiel dafür, dass wirtschaftlich autonome Reedereien effektiv zusammenarbeiten und dabei Synergieeffekte bilden, um das nach wie vor herausfordernde Marktumfeld bestmöglich zu meistern“, kommentiert Oliver Zimmer, Vorstand der HSM AG.</p>
<p>Die HSM AG ist ein Verbund von folgenden Reedereien: <b>Bernd Becker Shipmanagement GmbH &amp; Co. KG, H. H. Shipping GmbH &amp; Co. KG, Rambow Bereederungs GmbH &amp; Co. KG, Lubeca Marine (Germany) GmbH &amp; Co. KG, ConRo Reederei GmbH &amp; Co. KG,  Reederei Rass GmbH &amp; Co. KG, Hans-Uwe Meyer Bereederungs GmbH &amp; Co. KG, Reederei Heinz Ehler GmbH &amp; Co. KG,  Rörd Braren Bereederungs-GmbH &amp; Co. KG, Conmar Shipping GmbH &amp; Co. KG, Drevin Bereederungs-GmbH &amp; Co. KG, Jebsen Shipping P. Management GmbH &amp; Co. KG</b>. Gegründet im Jahr 2013, schlossen sich bis dato 12 Reeder zusammen, um Kompetenzen zu bündeln und um sich gemeinsam den bestehenden Marktherausforderungen zu stellen. Die HSM AG mit Sitz in Stade vereint zurzeit 72 Schiffe mit einer Gesamttragfähigkeit von rund 760.000 Tonnen. Damit bildet die HSM AG den größten Reedereiverbund innerhalb Niedersachsens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stade, 19. Dezember 2017</p>
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		<title>Moore Stephens: Kosten für den Schiffsbetrieb legen zu</title>
		<link>https://hsm-ag.de/de/moore-stephens-kosten-fuer-den-schiffsbetrieb-legen-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 11:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schiffsbetriebskosten werden in diesem und dem kommenden Jahr voraussichtlich steigen. Das berichtet das Beratungsunternehmen Moore Stephens auf Basis einer aktuellen Analyse. Die größten Anstiege erwarten die Analysten beim Personal, bei Reparaturen und Instandhaltung und bei Ausrüstungen. Der Ausblick basiert auf einer Befragung von Marktteilnehmern weltweit, vorwiegend jedoch von Reedern und Managern in Europa und... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schiffsbetriebskosten werden in diesem und dem kommenden Jahr voraussichtlich steigen. Das berichtet das Beratungsunternehmen Moore Stephens auf Basis einer aktuellen Analyse. </strong>Die größten Anstiege erwarten die Analysten beim Personal, bei Reparaturen und Instandhaltung und bei Ausrüstungen. Der Ausblick basiert auf einer Befragung von Marktteilnehmern weltweit, vorwiegend jedoch von Reedern und Managern in Europa und Asien. Danach erwarten die Akteure für das laufende Jahr eine Steigerung von durchschnittlich 2,8 %. Für 2016 gehen die Befragten sogar von 3,1 % Prozent im Schnitt aus. &#8222;Wir erwarten eine generelle Kostenzunahme, während die Charterraten weiterhin auf niedrigem Niveau verharren&#8220;, so Moore Stephens. Die zahlreichen Regulierungsmaßnahmen würden dafür sorgen, dass die Kosten künftig exponentiell steigen. Weitere Faktoren für steigende Kosten seien die dringend erforderliche Ausbildung von Seeleuten, die Verhandlungsmacht der Ölkonzerne und strengere Vorschriften in den Häfen. Quelle: THB vom 03.11.2015</p>
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		<title>H. H. Shipping: Jubiläum in Jork</title>
		<link>https://hsm-ag.de/de/h-h-shipping-jubilaeum-in-jork/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 13:19:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Reederei Petra Heinrich (H. H. Shipping) im niedersächsischen Jork, geleitet von Dipl.-Ing. Petra Heinrich und ihrem Ehemann, Kapitän Jens Robrahn, blickt auf eine 150-jährige Firmengeschichte zurück. Johann Heinrich, Urgroßvater von Petra Heinrich, hatte im Jahr 1865 den Küstensegler &#8222;Amönitas&#8220; bei der Werft J. J. Sietas in Neuenfelde in Auftrag gegeben. Bereits frühzeitig waren die... </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reederei Petra Heinrich (H. H. Shipping) im niedersächsischen Jork, geleitet von Dipl.-Ing. Petra Heinrich und ihrem Ehemann, Kapitän Jens Robrahn, blickt auf eine 150-jährige Firmengeschichte zurück. Johann Heinrich, Urgroßvater von Petra Heinrich, hatte im Jahr 1865 den Küstensegler &#8222;Amönitas&#8220; bei der Werft J. J. Sietas in Neuenfelde in Auftrag gegeben. Bereits frühzeitig waren die Schiffe der Familie Heinrich in der europäischen Fahrt tätig, wo auch die heute von H. H. Shipping bereederte Flotte Beschäftigung findet. Das Unternehmen betreibt aktuell die in den Jahren 1998, 2003 und 2006 von J. J. Sietas gelieferten Container-Feedercarrier &#8222;Lappland&#8220;, &#8222;Page Akia&#8220; (ex &#8222;Helgaland) und &#8222;Anna Sirkka&#8220; mit einer Gesamtkapazität von 26.623 Tonnen, Stellplatzkapazitäten von 658, 828 beziehungsweise 868 TEU und der finnischen Eisklasse 1A für den Einsatz in Ostseeraum auch in den Wintermonaten. Auf allen drei unter deutscher Flagge fahrenden Einheiten wird die Ausbildung zum Schiffsmechaniker betrieben. Vor acht Jahren gründeten Petra Heinrich und Jens Robrahn gemeinsam mit zwei weiteren angesehenen Schifffahrtsfamilien, Bernd Becker Shipmanagement und J. Kahrs Bereederung, die Firma Este Shipmanagement. In dem gemeinsamen Büro in der Königreicher Straße in Jork werden derzeit insgesamt 14 Containerfrachter der drei Partner betreut. (Quelle: THB vom 22.10.2015)</p>
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		<item>
		<title>Niedersächsischer Wirtschaftsminister Olaf Lies lobt Hanse Ship Management AG und appelliert an deutsche Schiffsfinanziers</title>
		<link>https://hsm-ag.de/de/olaf-lies-reedereiwirtschaft-muss-gestaerkt-werden-wenn-wir-jetzt-nicht-handeln-bricht-uns-ein-ganzer-wirtschaftszweig-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 10:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zukunftsperspektiven niedersächsischer Reedereien standen gestern Abend im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Wirtschaftsministeriums unter Beteiligung des Verbandes Deutscher Reeder (VDR) und der NordLB in Hannover. Vorgestellt wurde im Rahmen dieser Veranstaltung ein Gutachten des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft zur Stärkung und Weiterentwicklung der Reedereiwirtschaft in Niedersachsen. Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies betonte, dass das Gutachten einen... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunftsperspektiven niedersächsischer Reedereien standen gestern Abend im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Wirtschaftsministeriums unter Beteiligung des Verbandes Deutscher Reeder (VDR) und der NordLB in Hannover. Vorgestellt wurde im Rahmen dieser Veranstaltung ein Gutachten des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft zur Stärkung und Weiterentwicklung der Reedereiwirtschaft in Niedersachsen. Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies betonte, dass das Gutachten einen guten Überblick über die Branche in Niedersachsen gebe und Strategien zur Bewältigung der Krise aufzeige. In seiner Rede hob Minister Lies die hohe gesamtwirtschaftliche Bedeutung einer leistungsstarken, international wettbewerbsfähigen Seeschifffahrtsbranche hervor. Angesichts der langjährigen Krise in der Seeschifffahrt bestehe für die Politik und die Reeder selbst unmittelbarer Handlungsbedarf, den Schifffahrtsstandort Deutschland zu sichern und seine Potenziale zu nutzen. Ein Zusammenbruch der Branche hätte schwerwiegende Folgen nicht nur für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen.<br />
Wirtschaftsminister Lies: „Niedersachsens Reeder stellen mehr als ein Drittel der Deutschen Handelsflotte. Die Branche bildet das Rückgrat der deutschen Reedereibranche. Insgesamt hängen in Niedersachsen rund 24.000 Arbeitsplätze von der Reedereiwirtschaft ab. Die anhaltende kritische Situation der Schifffahrt führt angesichts erheblichen Kostendrucks vermehrt zu Problemen der deutschen Schifffahrtsunternehmen. Wenn wir jetzt nicht handeln, bricht uns ein ganzer Wirtschaftszweig weg.&#8220;<br />
Minister Lies forderte in diesem Zusammenhang die vielen klein &#8211; bis mittelständischen Reedereien auf, sich verstärkt zusammenzuschließen und strukturelle Veränderungen anzugehen. <strong>Als hervorragend funktionierendes Beispiel nannte er den Verbund Hanse Ship Management AG aus Stade (HSM).</strong> Gleichzeitig appellierte Minister Lies an deutsche Schiffsfinanziers, den heimischen Markt weiter zu unterstützen.<br />
Lies: „Spannend ist hier die Idee eines Reederfonds, der &#8211; durch den Bund initiiert &#8211; den Verbundunternehmen unter bestimmten Voraussetzungen Zugang zu zusätzlichem Eigenkapital eröffnen kann.&#8220;<br />
Um den Betrieb von Schiffen unter deutscher Flagge gegenüber anderen europäischen Reedereien konkurrenzfähig zu halten, forderte Minister Olaf Lies, den Lohnsteuereinbehalt für deutsche Seeleute auf 100 Prozent zu erhöhen. Ein entsprechender Antrag hat bereits am 25.09.2015 den Bundesrat passiert und wird nun in den Bundestag eingebracht.<br />
Lies: „Der Betrieb von Schiffen unter deutscher Flagge ist im europäischen Vergleich nicht konkurrenzfähig. Die Folgen und Auswirkungen sind dramatisch. Immer mehr deutsche Reedereien flaggen ihre Schiffe aus. Immer mehr deutsche Seeleute verlieren ihre Arbeit. Dadurch wird der Schifffahrtsstandort Deutschland insgesamt in Frage gestellt, Ausbildungsmöglichkeiten für unseren nautischen Nachwuchs verschwinden. Die Auswirkungen auf die maritime Industrie in Deutschland sind gravierend. Hier gilt es, gegenzusteuern. Aus diesem Grund sind Hamburg und Niedersachsen in diesem Monat über den Bundesrat aktiv geworden, um eine Erhöhung des Lohnsteuereinbehalts von 40 Prozent auf 100 Prozent zu erreichen. Wir halten dies für ein geeignetes Instrument, um die Reedereien bei den Personalkosten unter deutscher Flagge spürbar zu entlasten.&#8220;</p>
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		<item>
		<title>Hanse Ship Management AG erweitert den Kreis seiner Aktionäre</title>
		<link>https://hsm-ag.de/de/hanse-ship-management-ag-erweitert-den-kreis-seiner-aktionaere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 09:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hanse Ship Management AG (HSM AG) kann sich über Zuwachs freuen. Im Juli 2015 erweiterte sich der Kreis der Aktionäre von 10 auf 11 Reedereien. Mit der Reederei Rörd Braren aus Kollmar/Elbe wird die Flotte von nun 48 auf 59 Schiffe erweitert. Es handelt sich bei den Tonnage-Neuzugängen um Mehrzweckfrachter, welche sich durch Eisklasse... </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hanse Ship Management AG (HSM AG) kann sich über Zuwachs freuen. Im Juli 2015 erweiterte sich der Kreis der Aktionäre von 10 auf 11 Reedereien. Mit der Reederei Rörd Braren aus Kollmar/Elbe wird die Flotte von nun 48 auf 59 Schiffe erweitert. Es handelt sich bei den Tonnage-Neuzugängen um Mehrzweckfrachter, welche sich durch Eisklasse für nördliche Gewässer, Tweendecker für den optimalen Stückguttransport oder eigene Krane für mehr Unabhängigkeit von der Hafenstruktur, auszeichnen. Die Reederei Braren verfügt über besondere Kompetenz u. a. bei Ladung für die Holz- und Papierindustrie, engagiert sich aktiv bei der Erprobung und Etablierung neuer Techniken für Schiffsbetrieb und Umweltschutz und hat im Bereich der innovativen Umwelttechnologie eine Pionierrolle. „Wir freuen uns, mit der Reederei Braren einen weiteren kompetenten Reeder bei der HSM AG begrüßen zu dürfen und sind schon auf die Früchte der zukünftigen Zusammenarbeit gespannt“, kommentiert Arnd Becker, Vorstandsvorsitzender der HSM AG. Herr Rörd Braren wird innerhalb der HSM AG aufgrund seiner Fachexpertise im Bereich der Umwelttechnologie für den Bereich Green Shipping zuständig sein.<br />
Interessierte Leser, die mehr über die HSM AG erfahren möchten, haben jetzt die Gelegenheit detaillierte Informationen über www.hsm-ag.de zu erhalten. Ab sofort hat die Webseite der HSM AG ein neues Gesicht, wo hanseatische Tradition auf modernes Design trifft. Die Internetpräsenz wurde in den letzten Wochen technisch, optisch und inhaltlich neu konzipiert.</p>
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		<item>
		<title>Benchmarking Schiffsbetriebskosten: Hanse Ship Management AG bis zu 35 % besser</title>
		<link>https://hsm-ag.de/de/benchmarking-schiffsbetriebskosten-hanse-ship-management-ag-bis-zu-35-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 14:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Firma Moore Stephens aus London veröffentlicht seit 2000 den sogenannten Benchmarking Report „OpCost“, der einen detaillierten Vergleich der Schiffsbetriebskosten für 8 Schiffstypen in 24 Größenklassen vornimmt und damit ein Benchmarking der Branche ermöglicht. Seit Bestehen der Hanse Ship Management AG (HSM AG) wurden die offiziellen Schiffsbetriebskosten zum ersten Mal intern analysiert. Die Auswertung der... </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma Moore Stephens aus London veröffentlicht seit 2000 den sogenannten Benchmarking Report „OpCost“, der einen detaillierten Vergleich der Schiffsbetriebskosten für 8 Schiffstypen in 24 Größenklassen vornimmt und damit ein Benchmarking der Branche ermöglicht.<br />
Seit Bestehen der Hanse Ship Management AG (HSM AG) wurden die offiziellen Schiffsbetriebskosten zum ersten Mal intern analysiert. Die Auswertung der Zahlen aus 2013 ergab für die Flotte der HSM AG ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis: Die Schiffsbetriebskosten im Segment der Containerschiffe zwischen 100 – 1.000 TEU liegen ca. 20 % unter den Durchschnittswerten des Marktvergleiches – in der Spitze bis zu 35 %. Im Segment der Containerschiffe zwischen 1.000 – 2.000 TEU liegt die HSM-Flotte ca. 15 % unter den Durchschnittswerten des Marktvergleiches – in der Spitze bis zu 26 %.<br />
„Jeder von uns ist täglich darum bemüht, die Kosten stets zu überwachen und niedrig zu halten. Bis jetzt haben die Mitglieder die Kosten der von Ihnen betreuten Schiffe ausschließlich auf Reederei-Ebene verglichen. Nun aber stehen uns durch die Zusammenfassung aller Schiffe Referenzgrößen mit einem klaren Ergebnis zur Verfügung: Die Gruppe muss den internationalen Vergleich in keiner Weise scheuen“, kommentiert Arnd Becker, Vorstandsvorsitzender der Hanse Ship Management AG, das Ergebnis. Beachtenswert sind die positiven Zahlen besonders vor dem Hintergrund, dass sich die Schiffe selbstverständlich weiterhin in einem technisch einwandfreien Zustand befinden, an Bord Ausbildung betrieben und teilweise sogar deutsche Flagge gefahren wird. Für den außerordentlichen Einsatz in den bis heute wirtschaftlich schweren Zeiten spreche er sämtlichen Besatzungsmitgliedern und den Mitarbeitern an Land, sowie den Reedereien der HSM AG seinen besonderen Dank aus. Charterer erwarten auch jetzt weiterhin zuverlässige und gut gewartete Schiffe, um ihren Kunden wiederrum einen störungsfreien Service bieten zu können. Wenig Schäden und geringe Ausfallzeiten sind nicht nur ein entscheidendes Qualitätsmerkmal, sondern bei der jetzigen Marktlage auch ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil bei der Vercharterung der Schiffe. Anzumerken sei hier, dass die Kostenvorteile durch den Zusammenschluss der Reeder in der HSM AG erst ab 2014 ihre volle Wirkung zeigen und dadurch das Benchmarking für das kommende Jahr noch bessere Ergebnisse liefern wird. Alleine im Segment der Versicherungen konnten in der Spitze bis zu 40 % Einsparungen zum Vorjahr eingefahren werden.</p>
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		<title>Neuer Lubeca-Frachter &#8222;Alk&#8220; in Fahrt</title>
		<link>https://hsm-ag.de/de/neuer-lubeca-frachter-alk-in-fahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 13:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ehemalige &#8222;Kappeln&#8220; tritt Zeitcharter für &#8222;hohe 6.000 Euro&#8220; bei Samskip an &#8211; &#8222;Horst B&#8220; geht an philippinische Käufer Gut zwei Monate nach seiner Übernahme durch die Lübecker Reederei Lubeca Marine (Germany) hat der Container-Feedercarrier &#8222;Alk&#8220; mit neuer Klasse seine erste Zeitcharterbeschäftigung nach dem Eignerwechsel angetreten. Die unter der Flagge von Antigua &#38; Barbuda betriebene frühere... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ehemalige &#8222;Kappeln&#8220; tritt Zeitcharter für &#8222;hohe 6.000 Euro&#8220; bei Samskip an &#8211; &#8222;Horst B&#8220; geht an philippinische Käufer</strong></p>
<p>Gut zwei Monate nach seiner Übernahme durch die Lübecker Reederei Lubeca Marine (Germany) hat der Container-Feedercarrier &#8222;Alk&#8220; mit neuer Klasse seine erste Zeitcharterbeschäftigung nach dem Eignerwechsel angetreten.</p>
<p>Die unter der Flagge von Antigua &amp; Barbuda betriebene frühere &#8222;Kappeln&#8220;, von einer insolventen HCI-Beteiligungsgesellschaft für knapp unter zwei Millionen Dollar an Lubeca verkauft, wird sechs bis zwölf Monate für die isländische Reederei Samskip im Einsatz sein. Reeder Jan-Peter Boehe gibt die für den 2004 in China enstandenen 657-TEU-Frachter erzielt Chartereinnahmen mit &#8222;hohen 6.000 Euro&#8220; an, womit man schon von der seit Jahresbeginn zu beobachtenden Markterholung profitieren konnte. Das sechs Jahre ältere, bei Peters in Wewelsfelth gebaute Schwesterschiff &#8222;Stör Trader&#8220; der Reederei Buss ist derzeit für einen Tagessatz von 7.500 Dollar bei Seabord Marine unter Vertrag und verkehrt innerhalb der Karibik. Die mit zwei 50-Tonnen-Bordkranen ausgerüstete &#8222;Alk&#8220; (8.300 tdw) soll für Samskip zunächst zwei Island-Rundreisen ab Rotterdam absolvieren, um dann in den Rotterdam-Westnorwegen-Dienst zu wechseln. Vor Charterantritt hatte Lubeca auf der &#8222;Alk&#8220; umfangreiche schiff- und machinenbauliche Reparaturen und Überholungsarbeiten durchführen lassen. Das geschah an der Pier im Glückstädter Hafen, wo das Schif ab dem Sommer 2014 aufgelegt worden war, und bei einem zehntägigen Aufenthalt auf der Werft HDR Husumer Dock und Reparatur.</p>
<p>Der seit Januar 2010 zur Flotte von Lubeca Marine gehörende, 1994 in dänischen Frederikshavn entstandene Containerfrachter &#8222;Horst B&#8220; ex &#8222;Gertie&#8220; (703 TEU, zwei 40-Tonnen-Krane) steht nun vor der Übergabe an philippische Käufer. Für diesen 16,5 Knoten laufenden 7.940-Tonner, den man seinerzeit für 1,65 Mio. Dollar angekauft hatte, konnte jetzt ein Erlös von 2,7 Mio. Dollar erzielt werden. Die &#8222;Horst B&#8220; muss allerdings zur Übergabe nach Südostasien überführt werden. Die erste Etappe mit Ladung vom Kontinent nach Westafrika ist Mitte Mai geschafft.</p>
<p>Quelle: THB, 11.05.2015</p>
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		<title>Mittelständischer Verbund hat Wunschgröße erreicht</title>
		<link>https://hsm-ag.de/de/mittelstaendischer-verbund-hat-wunschgroesse-erreicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 13:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hanse Ship Management AG hat jetzt neun Reederei-Mitgllieder Die vor dem Hintergrund der fortwährenden Schifffahrtskrise durch Mittlerständler gegründete HSM Hanse Ship Management AG wächst weiter. Das teilte Petra Heinrich von der H. H. Shipping GmbH &#38; Co. KG, einem der vier Gründungspartner, dem THB mit. Neben ihrem Unternehmen gehören auch die Schifffahrtsfirmen Rambow, Becker und... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hanse Ship Management AG hat jetzt neun Reederei-Mitgllieder</strong></p>
<p>Die vor dem Hintergrund der fortwährenden Schifffahrtskrise durch Mittlerständler gegründete HSM Hanse Ship Management AG wächst weiter.</p>
<p>Das teilte Petra Heinrich von der H. H. Shipping GmbH &amp; Co. KG, einem der vier Gründungspartner, dem THB mit. Neben ihrem Unternehmen gehören auch die Schifffahrtsfirmen Rambow, Becker und Kahrs zum Initiatoren-Quartett. &#8222;Wir freuen uns über das neunte Mitglied&#8220;, so Heinrich weiter. Damit sei man &#8222;mittlerweile der größte Reedereiverbund Niedersachsens&#8220;. Mit nahezu 50 Schiffen habe die HSM AG &#8222;ihre Wunschgröße bereits erreicht&#8220;. Neben den bereits genannten Gründern gehören die Reedereien Corleis, Ehler, Vöge, Lubeca/Boehe und Meyer dem Verband an. Durch die Einstellung eines Controller werde ein professionelles, einheitliches und bankenkonformes Reporting gewährleistet. Das sei in Krisenzeiten ein grundlegendes Entscheidungstool für alle Beteiligten. Heinrich weiter: &#8222;Sowohl die Banken als auch die Geschäftspartner signalisieren immer wieder, dass die Zukunft des Reedereimittelstandes in größeren Einheiten liegt. Dieser Forderung sind wir nachgekommen.&#8220; Auch der Zugang zu frischem Eigenkapital erfordere künftig andere Strukturen. &#8222;Hier sind wir bereits gut aufgestellt.&#8220; Der Verbund habe für alle Beteiligten auch gegenüber Lieferanten und Geschäftspartnern eine positive Wirkung entfaltet. So konnten beispielsweise die Versicherungsprämien bei einigen Reedereien signifikant veringert werden.</p>
<p>Quelle: THB, 12.06.2014</p>
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		<title>Gemeinsam stark in Zeiten der Krise</title>
		<link>https://hsm-ag.de/de/hsm-wird-gegruendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 08:53:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hanse Ship Management AG ist größter Reedereiverbund in Niedersachsen &#8211; Deutliche Kostensenkungen durch gemeinsamen Auftritt Stade. Die Schifffahrtskrise ist noch nicht vorbei. Die Charterraten bewegen sich weiter auf einem nicht auskömmlichen Niveau. Viele Reeder im Norden fahren mit ihren Feederschiffen lediglich die Betriebskosten und Kapitalaufwand (Zinsen) ein, viele von ihnen schreiben weiterhin rote Zahlen &#8211;... </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hanse Ship Management AG ist größter Reedereiverbund in Niedersachsen &#8211; Deutliche Kostensenkungen durch gemeinsamen Auftritt</strong></p>
<p>Stade. Die Schifffahrtskrise ist noch nicht vorbei. Die Charterraten bewegen sich weiter auf einem nicht auskömmlichen Niveau. Viele Reeder im Norden fahren mit ihren Feederschiffen lediglich die Betriebskosten und Kapitalaufwand (Zinsen) ein, viele von ihnen schreiben weiterhin rote Zahlen &#8211; bereits im sechsten Jahr. Vor diesem Hintergrund rücken die Reedereien zusammen, um mit ihren Flotten gemeinsam in schwerer See zu bestehen. Die Ende 2013 an der Niederelbe gegründete HSM Hanse Ship Management AG &#8211; mit Sitz in Stade &#8211; ist mittlerweile der größte Reedereiverbund in Niedersachsen.</p>
<p>Mit der Reederei Meyer aus Jork sind jetzt neun Reedereien an Bord &#8211; neben den vier Gründungsaktionären Becker, Heinrich, Kahrs und Rambow sind Corleis, Ehler, Vöge und Lubeca/Boehe. Mit knapp 50 Schiffen habe die HSM AG als Einheit eine gute Größe erreicht. Weitere sind willkommen. Keine der neun Reedereien gibt ihre Identität auf. Die Feederschiffe der Managementgesellschaft haben eine Kapazität von etwa 700 bis 1.400 Standardcontainern (TEU).</p>
<p>Das die Reeder ihre Kräfte bündeln, ist ein &#8222;Wunsch&#8220; der Banken &#8211; wie der HSH. Diese wollen einen Ansprechpartner und &#8222;größere&#8220; Kunden(-flotten). Sie erhoffen sich dadurch eine Reduzierung der Kosten &#8211; auf beiden Seiten. Durch Einstellung eines gemeinsamen Controller werde einheitliches und bankenkonformes Reporting gewährleistet; in Zeiten der Krise sei das ein grundlegendes Entscheidungswerkzeug für alle Beteiligten. Hintergrund: Anforderungen bei der Finanzierung von Schiffen, an die Reedereien &#8211; bezüglich Reporting und Liquiditätsplanung &#8211; und die Begleitung in den schwierigen Zeiten der Restrukturierung werden immer anspruchsvoller.</p>
<p>Bei Charterraten von USD 6.000 pro Tag für ein Containerschiff wird es eng, mindestens 3.000 bis 4.000 USD gehen bei einem 1.000-TEU-Schiff &#8211; laut Beispielrechnung aus Fachkreisen &#8211; allein für die laufenden Betriebskosten drauf, hinzu kommen etwa 1.000 USD für die Zahlung der Zinsen. Tilgungen und Bildung von Rücklagen für Werftaufenthalte sind nicht (oder kaum) mehr möglich.</p>
<p>Sowohl die Banken als auch weitere Geschäftspartner signalisieren, dass die Zukunft der mittelständischen Reedereien in größeren Einheiten liegt. &#8222;Dieser Forderung sind wir bereits nachgekommen und haben sie professionell umgesetzt&#8220; erklären Arnd Becker und Malte Rambow für den Vorstand und Jan Kahrs für den Aufsichtsrat. Ihre Schiffe sind weltweit unterwegs &#8211; auf der Ostsee und in Fernost.</p>
<p>Auch der Zugang zu frischem Eigenkapital erfordert zukünftig andere Strukturen, hier seien die neuen beteiligten Reedereien gut aufgestellt. Ein hochwertiges Reporting, hohe Transparenz und eine hohe Datentiefe bildeten die Grundlagen für die laufenden Gespräche mit neuen Kapitalquellen. Schließlich sei die Zeit günstig &#8211; beispielsweise für den Einstieg in den Secondhandschiffsmarkt und für Nischen im Neubausektor. Neue Wege zu beschreiten, bedeutet allerdings nicht, die Kernkompetenzen aus den Augen zu verlieren. So lägen die Betriebskosten der Mitgliedsreedereien deutlich unter den Kosten der gängigen Marktreports &#8211; was mittlerweile auch die Banken erkannt hätten.</p>
<p>Erste Erfolge kann die HSM bereits vermelden. Der Auftritt als starke Gemeinschaft hat zu einer Kostensenkung geführt &#8211; unter anderem konnten Versicherungsprämien signifikant reduziert werden und Serviceverträge mit erheblichen Rabatten geschlossen werden. Weitere Senkungen sind in Sicht. Die Reeder hoffen, dass sich nach sieben mageren Jahren ab 2015/2016 wieder schwarze Zahlen einstellen und ihre drei Auflieger wieder in Fahrt kommen. Übrigens: Die HSMler stellen zehn von von 183 Frachtern, die noch unter deutscher Flagge fahren. Durch verschärfte Umweltregeln (Schwefelgrenzwert) in der Ostsee könnten sich Ladungsmengen von großen Pötten auf Feeder (zurück-)verlagern und große Linien bereits in Rotterdam enden. Positiv sei auch, dass es im Feeder-Segment kaum Neubestellungen gibt.</p>
<p>Quelle: Buxtehuder Tagesblatt, 11.06.2014</p>
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